WELTBRÜCKE e.V. - Hilfe für Kinder in Not     
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HILFE FÜR KINDER IN  ARMUT

 


DAS FAMILIENPROJEKT

Die Not in den Armenvierteln der Andenmetropole La Paz trifft vor allem die schwachen Mitglieder der Gesellschaft. Arbeitende Kinder sind ein alltäglicher Anblick. Vom Hunger getrieben, suchen Mütter im Müll nach Essbarem für ihre Kinder.
Die Weltbrücke e. V. lässt diese Familien nicht im Stich. Wir leisten Soforthilfe durch Bereitstellung von Lebensmitteln und ermöglichen eine medizinische Betreuung. Unsere bolivianische Sozial arbeiterin sucht gemeinsam mit den Frauen nach einem Weg aus der Armut, bei dem "Hilfe zur Selbsthilfe" im Vordergrund steht. mehr

 

Es fehlt am Nötigsten

Hier konnte die Weltbrücke e. V. bereits helfen:

"Wir können wieder lachen!", sagt Martha Mamani Gutierrez (40) nach-
dem sie zwei Jahre durch die Weltbrücke e. V. unterstützt wurde. Heute

 
ist sie stolze Inhaberin eines kleinen Lebensmittelladens mit dem sie den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder Lorena (12), Yanina (7) und Brenda (3) verdient.  Doch Frau Gutierrez erinnert sich an andere Zeiten...

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Frau Mamani Gutierrez in ihrem
Laden
   


"Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass es Menschen gibt, die sich für mich interessieren", sagt Silvia Zarate Vargas. Nachdem sie Jahre
von ihrem Mann misshandelt wurde, verließ dieser sie und Frau Zarate Vargas blieb mit drei kleinen Kindern zurück. Sie bat um ein Startkapital um am Ende einer Minibushaltestelle in El Alto Essen zu verkaufen. Zugegeben: Für unsere Verhältnisse...

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Frau Zarate Vargas in ihrem Imbiss
     




 
Antonia Cusy Esquety bewohnte mit ihren sechs Kindern eine Unterkunft, deren Boden lediglich aus festgetretener Erde bestand. Die Wände des etwa 4 x 3 m großen Raumes, waren so feucht, dass sich bei Regen ein Rinnsal durch das Zimmer bildete. Die Familie besaß zwei Betten, einen kleinen Tisch, zwei Stühle, eine Gasflasche mit einem Aufsatz zum Kochen sowie einige Kleidungsstücke.
Die siebenköpfige Familie teilte sich zwei Betten. Die Decken und Matratzen waren feucht, die Kinder seit Monaten krank und hungrig, als unsere Vorsitzende Inge Plum diese Familie im Sommer 2007 besuchte
Frau Cusy Esquety mit drei ihrer Kinder
 

Hier erfahren Sie, wie es Familie Cusy Esquety heute ergeht.




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