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HILFSTRANSPORTE 1997 - 2002
In der Zeit von 1997- 2002 haben wir 8 Transporte mit Grundnahrungs-
mitteln, Medikamenten, Verbandsmaterial, medizinischen Geräten, Kleidung
uvm. zu unseren weißrussischen Partnern geschickt. Dank der großzügigen
Unterstützung der Aachener Bevölkerung konnte mindes- tens ein Sattelschlepper
im Jahr in die Tschernobyl-Region aufbrechen.
8 Hilfstransporte, das bedeutet konkret nahezu 80 Tonnen Hilfsgüter:
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14 t Kleidung |
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6 t Medikamente, Spritzen und Verbandsmaterial |
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23 t Patenpakete und Lebensmittel |
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7 t Weihnachtspäckchen für Kinder |
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2 t Hygieneartikel |
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3 t Sportinventar und Spielzeug |
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2 t Bettwäsche und Matratzen |
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1 t Babypakete |
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74 Kinderwagen |
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73 Fahrräder |
und außerdem: Rollstühle, Gehhilfen, Geschirr, Schultaschen...
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Nach vielen Wochen des Sammelns und Verpackens wurden die Laster vor
unseren Lagerräumen in der Benediktiner Abtei in Aachen - Kornelimünster
beladen. Für die wohlwollende Unterstützung von Herrn Abt Albert und
Pater Friedhelm sei an dieser Stelle unser herzlicher Dank ausgesprochen.
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Ein herzlicher Dank an die zahlreichen kleinen
und großen Helfer!
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Diese wurde vom weißrussischen Zoll verplombt und vom Hausmeister
der Schule bewacht. Nie ist es vorgekommen, dass auch nur ein einziges
Teil fehlte. Nachdem die Hilfsgüter vom weißrussischen Zoll freigegeben
wurden, sind Mitglieder des Vorstands nach Weißrussland geflogen,
um die Verteilung der Hilfsgüter persönlich vorzunehmen.
Nur so konnten wir sicherstellen, dass alle Hilfsgüter wirklich dort
ankommen, wo sie am dringendsten benötigt wurden.
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